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Karate für Erwachsene ab 50 Jahre - ein separater Kurs im Shinto

Auch ältere Menschen können jederzeit ohne Bedenken mit Karate beginnen. Man trainiert gleichzeitig die Motorik und dabei ebenso den Geist. Das ganzheitliche Training trägt dabei auch zur Stimulation der inneren Organe bei, verbessert den Kreislauf, die Atmung und die Verdauung. Damit hält sich der Karateka 50 plus jung und fit, beweglich und fördert seine Gesundheit. Aber auch der spirituelle Geist des Karate-Do geben ihm neue Denkansätze, die ihn bis ins hohe Alter begleiten.

Karate gehört mit zu den besten Trainingsmöglichkeiten für Körper und Geist – und zwar für jede Altersgruppe. Mit Karate fördern gerade ältere Menschen das neuromuskuläre System vom Kopf bis in die Zehen. Das regelmäßige Ganzkörpertraining wirkt sich positiv auf die Herz-Kreislauf-Funktionen aus und es verbessert die Reaktionszeit. Langfristig erreicht man mehr Stabilität und schützt sich damit vor Stürzen. 

Ganzheitlicher Ansatz

Karatetraining ist ein ganzheitliches Trainingssystem, dass den Menschen an sich im Mittelpunkt sieht, mit all seinen individuellen Fähigkeiten und Eigenschaften.

Psyche, Physis, Bewusstsein und Verhalten werden gleichermaßen berücksichtigt wie nachhaltig (positiv) konditioniert. Außerdem erfährt man durch das Training eine Stärkung des Selbstbewusstseins, was in kritischen Situationen und zu deren Bewältigung von Vorteil ist.

Karate und Gesundheit

Das Training steigert sich in kleinen Schritten und stets individuell. Obwohl in einer Trainingseinheit eine große Zahl Karateka unterschiedlicher Leistungsstufen miteinander trainieren kann, ist durch gegenseitige Rücksichtnahme, die übrigens zur Pflicht gehört, die stufenweise Heranführung an das Thema Karate inhaltlich, sportlich und technisch problemlos möglich.

Durch die Form des Trainings vollzieht sich ein langsamer, beständiger Aufbau. Muskeln, Gelenke, Herz- Kreislaufsystem erfahren ebenso eine wohltuende Bewegungstherapie wie Geist und Nerven.

Die Geschwindigkeit legen Sie selber fest. Und Ihr Trainer hilft Ihnen Grenzen zu erkennen.

Man benötigt für Karate keine besonders großen Kräfte. Als Anfänger führen Sie alle Techniken im erhobenen Stand aus; die Komplexität der Bewegungen ist nicht groß und die Anforderungen an den Körper können Sie individuell steuern.

Erst mit den Jahren werden die Techniken schneller, der Stand tiefer, die Bewegungen komplexer, da sich die körperlichen Fähigkeiten durch das Training nachhaltig verbessern. Einige Techniken finden Sie sogar in der Krankengymnastik wieder. Vitalpunktstimulation und Stärkung wesentlicher Muskelgruppen und Körperfunktionen sind integraler Bestandteil jeder Trainingseinheit.