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Fitness-Boxen

Trainer: Thomas Kölling

Fitness-Boxen: darum ist es so effektiv

Immer mehr fitnessbegeisterte Hobbysportler geben an Pratzen und Sandsack richtig Gas. Nicht ohne Grund: Fitnessboxen ist eine höchst effektive Trainingsmethode, um in Form zu kommen und überschüssige Pfunde zu verlieren.

Fitness-Boxen – was genau ist das?

Einfach ausgedrückt:  Fitness-Boxen ist nichts anderes, als das Boxen ohne Gegner. Statt im Ring oder beim sogenannten Sparring gegeneinander anzutreten, beschränkt sich Fitness-Boxen hauptsächlich auf das Training der erlernten Techniken.

Langweilig? Weit gefehlt. Wer einmal auf den Sandsack eingedroschen hat, wird feststellen, dass es zum Dampf-Ablassen kaum ein besseres Mittel gibt. Und bei der Partnerarbeit mit den Handpolstern, den sogenannten Pratzen, kann im Anschluss noch ein Gang höher geschaltet werden. Die ideale Methode, um Stress abzubauen und gleichzeitig richtig in Form zu kommen.

  • für Männer, die den sportlichen Anspruch der Kampfkunst suchen
  • für Frauen, die in kürzester Zeit eine effektive körperliche Fitness erreichen wollen
  • eine Mischung aus Fitness-Workout und Boxen

Was macht das Training so effektiv?

Ob Grundlagenausdauer, Schnellkraft oder Beweglichkeit – beim Fitness-Boxen wird der gesamte Körper auf vielfältige Weise trainiert. Dass nebenbei auch noch ordentlich Kalorien verbrannt werden – bis zu 800 pro Stunde – und die überschüssigen Pfunde nur so purzeln, ist ein willkommener Nebeneffekt. Doch was macht das Fäuste schwingen zu so einem effektiven Workout?

Es ist vor allem die Kombination aus Grundlagenausdauer und explosiven Bewegungen, die Muskeln und Nervensystem fordern, so dass ein hoher Trainingsreiz gesetzt wird. Gleichzeitig werden bei fortgeschrittener Technik auch vermehrt Koordination und Gleichgewichtssinn angesprochen, was ein Höchstmaß an Konzentration erfordert und der Effektivität zusätzlich zugutekommt.

Nicht zuletzt spielt beim Fitness-Boxen der Fun-Faktor eine große Rolle. Wer verlässliche Rezepte sucht, beim Sport dauerhaft am Ball zu bleiben: Beim Fitness-Boxen könnte er fündig werden. Spätestens nach drei bis vier Trainingswochen sollten Sie den körperlichen Effekt spüren: an Ihrer Figur, der Kraft, Explosivität und Kondition. Sie fühlen sich dann einfach rundum fit.

Frauen- oder Männersport? Für wen ist Fitness-Boxen geeignet?

Grundsätzlich ist Fitness-Boxen für jeden geeignet. Obwohl klassisches Boxen seit jeher als Männerdomäne gilt, ist die Fitness-Variante besonders bei der Damenwelt auf großes Interesse gestoßen. Experten sehen neben den schnellen Trainingsergebnissen vor allem psychische Aspekte als Ursache. Diese Kurse beanspruchen praktisch jede Muskelgruppe, verbessern Ausdauer, Schnellkraft sowie Kraftausdauer und trainieren auch die Psyche. Gestärkt wird also nicht nur der Körper, sondern auch das Selbstbewusstsein.

 

Lesitungskader

Unser derzeitiger Leistungskader


v.l.: Antreas Pensold 1. Dan (Trainer & Kampfrichter im DJKB), Lukas Kießling, Emilia Klöckner, Sandro Baur,
Martina Osterried, Sandro Pauli,Szofi Balla, Janik Tomm, Thomas Kölling 4. Dan (Chef-Trainer & Inhaber Shinto)

 

 

 

Yoga

Trainer: Dominique

Was ist Vinyasa Yoga?

Verschiedene Asanas werden in einer fließenden Bewegung zusammengesetzt. Durch diese festgelegten Abfolgen und die Synchronisierung mit dem Atem entsteht eine Flow-Wirkung. Vinyasa Yoga lässt sich daher auch mit der Definition Bewegungsmeditation beschreiben.

Der Schwerpunkt im Vinyasa Yoga liegt darin, den Wechsel von einem Asana zum nächsten möglichst fließend auszuführen. Die einzelnen Positionen hältst Du dabei jeweils nur kurz und orientierst Dich zeitlich an einer bestimmten Anzahl von Atemzügen. In den energetischen Übungsfolgen steigt die Intensität zur Mitte hin auf ein Maximum an und sinkt anschließend wieder. 

Vinyasa Yoga - Bedeutung und Definition

Die Bedeutung von Vinyasa Yoga ist zusammengesetzt aus zwei Sanskrit-Begriffen, die je nach Zusammenhang unterschiedlich übersetzt werden können. Nyasa bedeutet setzen, stellen, legen oder anordnen und entspricht damit ungefähr dem englischen to put. Die Silbe vi meint, dies auf eine bestimmte Weise zu tun. Die Definition von Vinyasa Yoga besteht somit darin, sich auf eine bestimmte, vorgeschriebene Art in eine neue Position zu begeben.

Vinyasa Yoga hat sich aus der ursprünglichen Yogaform für die Einheit von Körper und Geist, Hatha Yoga, heraus entwickelt und greift auf dessen Asanas zurück. Im Gegensatz zum ursprünglichen Hatha Yoga werden die Übungen schneller ausgeführt und zeitlich durch die Einheit von Atem und Bewegung getaktet. Vinyasa Yoga ist eng verwandt mit Ashtanga Yoga, manchmal auch Ashtanga Vinyasa Yoga genannt. In der westlichen Yogapraxis wird dieser Yogastil oft von Sportlern ausgeführt, die dem spirituellen Teil von Yoga eher skeptisch gegenüberstehen.


Welche Wirkung hat Vinyasa Yoga?

Vinyasa Yoga ist eine besonders sportliche und dynamische Yogavariante mit entsprechender Wirkung: Vinyasa Yoga wird Deine Ausdauer fordern und verbessern. Gleichzeitig wird die Konzentration auf bestimmte Bewegungsfolgen und die gleichzeitige Beobachtung Deiner Atemfrequenz Deinen Geist stärken. Zur Vinyasa Yoga Wirkung gehört durch die intensive Bewegungsmeditation auch das Dasein im Hier und Jetzt; mit Vinyasa Yoga kann also ein gutes Gegengewicht zu einem stressigen Alltag gesetzt werden und eine entspannende Wirkung erzielt werden.

Aikido

Trainer: Uwe Geiser
             

 

Was ist Aikido

Das Ziel beim Aikido ist zum einen, die Kraft eines gegnerischen Angriffs abzuleiten (Abwehr) und zum anderen, gleichzeitig dieselbe Kraft intelligent zu nutzen, um den Gegner vorübergehend angriffsunfähig zu machen (Absicherung) ohne ihn dabei schwer zu verletzen. Dies geschieht in der Regel durch Wurftechniken (nage waza) und Haltetechniken (osae waza oder katame waza), die den Hauptteil der Aikido-Techniken ausmachen. Das Besondere im Aikido ist, dass keine offensiven Angriffstechniken, sondern nur Abwehr- und Sicherungstechniken und dadurch vermittelnd eine entsprechend defensive und verantwortungsbetonte geistige Haltung, gelehrt werden.

Ablauf 

Es üben meistens zwei Partner miteinander. Im regelmäßigen Wechsel nimmt eine Person die Rolle des Angreifers (Uke) ein und die andere Person die Rolle des Angegriffenen (Nage oder Tori). Nage führt eine Technik gegenüber Uke aus. Nach in der Regel zwei oder vier Wiederholungen der jeweiligen Technik vertauschen die Partner ihre Rollen als Uke und Nage.

Die Angriffe bestehen vorwiegend aus Schlägen, Halte- und Würgegriffen. Die Technik selbst ist zumeist in drei Teile gegliedert. Dem Aufnehmen/Vorbeileiten der Angriffsenergie (siehe auch Tai no henko), der Weiterführung der Energie bis zum Verlust des Gleichgewichts (des Uke) und der Abschlusstechnik, die aus einem Wurf - auch mit anschließender Haltetechnik - oder nur einer Haltetechnik bestehen kann.

Dabei kann das Aufnehmen und Vorbeileiten des Angriffs auf mehrere Weisen erfolgen. Nage (der Verteidiger) kann durch eine Ausweichbewegung (tai sabaki - "bewegen in verschiedene Richtungen") und einen anschließenden Schritt nahe zum Angreifer hin (omote oder ura - "eintreten in verschiedene Positionen zum Uke hin") sich mit der Energie des Angriffs harmonisieren. Danach wird, durch die Weiterführung der Angriffsenergie in eine durch Nage bestimmte Richtung, das Gleichgewicht von Uke gestört. Oft finden auch angedeutete Stoß- und Schlagtechniken (atemi) zur Störung des Gleichgewichts Verwendung. Sobald Uke die eigene Kontrolle über seinen Körper verloren hat, ist es nicht mehr schwer, die Bewegung durch einen Wurf oder einen Hebel zu beenden.

Es gibt auch Übungen, in denen Techniken gegen mehrere Partner gleichzeitig geübt werden (randori), und Übungen, bei denen die Technik frei gewählt werden kann (jiyuwaza).